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pro mente Austria fordert umfassende Maßnahmen zur seelischen Gesundheit

Anlässlich des Internationalen Tages der seelischen Gesundheit am 10. Oktober hat pro mente Austria einen Maßnahmenkatalog zur psychischen Gesundheit und Zukunft der Sozialpsychiatrie in Österreich vorgelegt, der sich an die künftige Bundesregierung richtet.

Dieses „Lösungspapier“ des österreichischen Dachverbandes der Vereine und Gesellschaften für psychische und soziale Gesundheit „fasst die dringend notwendigen und wesentlichen Themen für die Verbesserung der Situation der Sozialpsychiatrie bzw. der Lebenssituationen von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen in Österreich zusammen“, so Dr. Günter Klug, Präsident von pro mente Austria. Klug weiter: „Wir erwarten uns von der neuen Regierung ein ganzes Bündel konkreter Maßnahmen – sowohl auf gesundheitspolitischer als auch auf gesellschaftlicher Ebene.“


> alle Forderungen samt weiterführenden Informationen in der APA-OTS Presseaussendung

pro mente Austria erhebt dabei fünf zentrale Forderungen:

1. Arm macht krank und krank macht arm! Wir brauchen geeignete Maßnahmen für ein nicht krankmachendes Arbeitsumfeld und zur Armutsbekämpfung.

2. Einsamkeit ist tödlich! Wir brauchen flächendeckende, schnell verfügbare und leistbare Erste Hilfe für die Seele.

3. Wir brauchen Leistungen für Menschen, nicht für die Verwaltung! Daher: Bundesweit einheitliche gesetzliche Regelungen, die ohne großem Verwaltungsaufwand allen Österreicherinnen und Österreichern mit psychischen Beeinträchtigungen niederschwellig zur Verfügung stehen.

4. Wir brauchen Herz und Hirn bei der psychischen Gesundheit! Wirtschaftlichkeit & Effizienz sind kein Widerspruch zu einem Miteinander für psychische Gesundheit.

5. Wir brauchen einen „Seelen-Check“! Denn: Nachsorge ist schlechter als Vorsorge – Prävention rechnet sich immer.

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